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Möglicher Blackout - So bereiten Sie sich vor

    Für den Fall eines Blackouts - ein länger andauernder Stromausfall - hat die Gemeinde vorgesorgt

    Was ist ein Blackout?

    Ein „normaler“ Stromausfall würde höchstens einige Stunden dauern und ist regional begrenzt. Ein Blackout könnte einige Tage dauern, ist überregional und könnte ganze Länder oder sogar ganz Europa betreffen. Zusätzlich wäre keine oder nur eingeschränkte Hilfe von außen möglich. Die Versorgung läuft nach dem Stromausfall nur langsam wieder anlaufen.

    Wir haben uns gerüstet: Die gemeindlichen Gebäude, wie Bürgerhaus, Sporthalle oder Kindertagesstätten, können über Notstromaggregate versorgt werden. Die Ortsfeuerwehren verfügen alle über Notstromaggregate.

    Trinkwasser ist gesichert: Im Falle eines „Blackout“ werden die Pumpen der Brunnen und die Druckerhöhung mit Notstromaggregaten betrieben, so dass das Trinkwasser auch weiterhin gefördert und in den Hochbehälter gepumpt werden kann. Es wird ausreichend Kraftstoff vorgehalten, um die Notstromaggregate über einen langen Zeitraum betreiben zu können.

    Vorrat beruhigt: Legen Sie sich einen vernünftigen Vorrat an Lebensmitteln und Utensilien des täglichen Lebens an! Auch im Alltag kann es ganz entspannend sein, nicht immer „noch schnell einkaufen“ gehen zu müssen. Falls doch ein Notfall eintreten sollte – was wir nicht hoffen – können Sie entspannter bleiben.

    Eine Vorschlagsliste für eine solche Bevorratung, sowie nützliche Tipps und Erklärungen hat das Landratsamt zusammgestellt, Sie finden diese Liste hier.

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